26.02.2005 - Regelmäßige Erfolgskontrollen gehören noch nicht zum Standard

Selbst bei oft kostenintensiven Maßnahmen der Live-Communication (z.B. Messen, Ausstellungen, Events) finden häufig keine oder nicht hinreichende Erfolgsmessungen statt – von einem projektbegleitenden Performance-Management ganz abgesehen. Dies gilt auch für die gewiss nicht bugdetarme Automobilbranche. Zwar werden hier überdurchschnittlich stark Besucherbefragungen und externe Bewertungen in Anspruch genommen, wird im Verhältnis zu anderen Branchen also mehr Controlling praktiziert, dennoch führt fast die Hälfte aller Unternehmen noch gar keine oder nur gelegentliche Erfolgskontrollen durch. Als Begründung wird insbesondere angeführt, dass geeignete Instrumente zur Erfolgsmessung fehlen würden. Genau hier setzt allerdings die von IRKU für vorwiegend non-monetäre Zielgrößen entwickelte Balanced-Scorecards-Methode an und liefert eine – auch im Automobilbereich – erprobte Lösung für dieses vermeintliche Problem.

Eigener Beitrag auf Basis des Fachartikels „Live Communication in der Automobilbranche“, Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg, HHL-Leipzig, erschienen in EXPOdata 1/2 2005, S. 22/23


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